Verabschiedung von Leonie Eitelbuß und Tristan Pohlmann, die sich während ihres Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) bei uns im FFH und in der Seelsorgeeinheit sehr engagiert einbrachten.

Bild: von links Diakon Martin Rebmann, Leonie Eitelbuß, Tristan Pohlmann, Gemeindereferent Julian Renner

 

Am 14.7.2019 haben wir im Gottesdienst in der Vater-unser-Gemeinde unsere FSJlerin / unseren FJSler verabschiedet.

Leonie Eitelbuß half uns während ihres Freiwilligen Sozialen Jahres im Freundeskreis Flüchtlingshilfe. Sie engagierte sich in dieser Zeit besonders im Patenteam. Dort unterstützte Leonie Flüchtlingsfamilien bei vielen Fragestellungen des alltäglichen Lebens, aber auch bei großen Projekten wie dem Bezug der eigenen Wohnung. Neben dem Einsatz bei einzelnen Familien organisierte sie einen Ausflug in den Schwarzwald, bei dem Flüchtlingsfamilien mit ihren Paten gemeinsam unterwegs waren. Einen Teil ihrer Zeit nutzte sie, um in der kirchlichen Jugendarbeit Erfahrung zu sammeln. Mit ihre Leidenschaft für das Tanzen konnte sie im Organisationsteam für den Galaabend zum Tanz in den Mai Akzente setzten.
Tristan Pohlmann brachte den Großteil seiner FSJ-Zeit in die Gemeindearbeit ein, wo er sich in der Jugendarbeit engagierte, eine Wallfahrt für Jugendliche organisierte, bei unserem Gemeindereferent im Religionsunterricht  und bei unserem Pastoralreferenten bei der Trauerbegleitung sowie bei Gottesdienste hospitiert. Im Freundeskreis Flüchtlingshilfe half er dem Team im wöchentlich stattfindenden Café Asyl. Er wird im Herbst in Tübingen mit dem Theologiestudium beginnen. „Die Arbeit in der Gemeinde hat mich sehr geprägt und in meiner Entscheidung Theologie zu studieren bestätigt.“, so sagte er über seine Zukunftspläne bei der Verabschiedung.
Ein herzliches Dankeschön an die beiden für ihr tolles Engagement im FFH und in unserer Seelsorgeeinheit. Wir wünschen ihnen auf dem weiteren Lebensweg alles Gute.  

Text und Foto: Annette Neumann-Eberhard

Regio-TV führte am 18. März 2015 ein Interview im Muhajer Café Asyl.

Frau Peters und Frau Jakobi vom Freundeskreis Flüchtlingshilfe Böblingen berichten über die Situation der Flüchtlinge und unsere Tätigkeit.

Die Serie "Zuhause teilen" der Diözese Rottenburg-Stuttgart berichtet in einer Folge über den Freundeskreis Flüchtlingshilfe Böblingen.

Vorgestellt wird die Familie Shamaya und ihre Paten Ingrid und Manfred Lambart.

SZ/BZ vom 24. Dezember 2014 - Bericht über die Famile Khaddah, eine syrische Flüchtlingsfamilie, die in Altdorf lebt.

 

Am 17. Dezember 2014 fand ein Informations- und Begegnungsabend zum Thema "Flüchtlingshilfe" im Ökumenischen Gemeindezentrum statt.

Organisiert wurde der Abend vom Freundeskreis Flüchlingshilfe Böblingen.

Regio-TV berichtete über diesen Abend.